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Unser Ausbau mit Dachzelt und Campingkiste

Manchmal beginnt ein Projekt nicht mit einem Auftrag, sondern mit einer Idee. Unser Caddy sollte mehr sein als nur ein Transportmittel – wir wollten ein kleines mobiles Zuhause schaffen, das funktional, gemütlich und durchdacht ist. Also haben wir losgelegt: geplant, gesägt, geschraubt – und viel ausprobiert.

Uns war wichtig, dass alles gut passt: jedes Fach, jede Klappe, jeder Handgriff. Der Ausbau sollte langlebig sein, dabei aber leicht und flexibel bleiben. Natürlich war uns auch das Material wichtig – Holz, sauber verarbeitet, robust für unterwegs.

Für uns verbindet der Camper-Ausbau das Beste aus zwei Welten: unsere Liebe zum Handwerk und die Freude am Draußensein.

Diese Seite zeigt unseren Weg, unsere Lösungen – und vielleicht inspiriert sie ja auch andere, ihren eigenen Bus auszubauen.

Vom Alltagsauto zum Abenteuermobil

Aus einem Caddy Maxi wurde unser persönlicher Mini-Camper für kleine Abenteuer und große Reisen. Auf dem Dach befindet sich ein robuster Dachträger mit Dachzelt und einer 270-Grad-Markise – ideal für jede Wetterlage.

Im Inneren steckt unsere selbstgebaute Campingkiste: ein durchdachtes System mit mehreren Auszügen für Küche, Spülbecken, Wasservorrat, Stauraum für Lebensmittel, Werkzeug, Tisch und Stühle. Ob schnelle Wochenendtrips oder längere Touren – mit wenigen Handgriffen ist alles bereit. Die Kiste können wir jederzeit herausnehmen und so das Auto wieder ganz normal im Alltag nutzen.

Wir können mit bis zu vier Personen unterwegs sein und bleiben dabei kompakt und gut organisiert. Nachhaltigkeit, Funktionalität und Einfachheit stehen bei unserem Ausbau im Vordergrund – ganz ohne Schnickschnack, aber mit viel Liebe zum Detail.

Impressionen: Ausbau und erste Kurztrips